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 Das weiße Kastell

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Sawyer



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BeitragThema: Das weiße Kastell   Mo März 04, 2013 8:34 am

Der große, rund um die Uhr bewachte Regierungssitz des Landes.
Der Name ist an das Weiße Haus des damaligen Washington D.C. angelehnt. Im Grunde handelt es sich bei dem Gebäude um einen pompösen, 150m hohen Tower, von dem man über die gesamte Stadt blicken kann. In der obersten Etage haust und gebietet der Präsident und gleichzeitig geistiges Oberhaupt Amerikas. Auf dem Dach des Kastells befindet sich ein Hubschrauberlandeplatz, auf die 40 Etagen verteilen sich Konferenzräume, Ballsäle, Mediencenter , Büros etwaiger Stabschefs und Minister und weiteres.
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James Russel



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BeitragThema: Re: Das weiße Kastell   Mi Sep 11, 2013 11:49 am

‚Die große Seele‘ wanderte samt 2 weiteren Regierungsbeamten gerade durch einen der Saale. Während sie teilnahmslos durch den riesigen Raum huschten, sprachen sie über die bevorstehenden Feierlichkeiten der Stadt. Selbstverständlich gab es auch beim Kevinismus so etwas wie Ferien und Heiligentage. Das Gespräch verlief an für sich etwas amüsant, selbst wenn man Russel sowieso beinahe nie lachen sah.
Einer der Angestellten erinnerte Russel schließlich daran, dass bald das Essen mit Nathan West stattfinden würde.
„Wunderbar. Ich komme gleich in den Speisesaal“, sagte der Ergraute mit einem Schmunzeln und setzte sich vorher noch kurz mit den vertrauten Männern in sein Büro um weitere Schritte der Zeremonienfeiern zu bereden.
Danach wanderte der Präsident schließlich in die untere Etage um zu dinieren. Wie auch der Rest des Towers war dieser Raum unglaublich pompös. Immerhin musste der Vertreter ihrer Gottheit gebührend leben…
Während edle Holvertäfelungen samt Bernstein und Gold die Wände schmückten, schimmerte glänzender Marmor vom Boden entgegen. Die Gardienen waren fein aufgerafft und aus Seide.
Die prächtige Tafel bestand aus Eiche, welche beinahe vollkommen als ausgestorben galt.
Schweigend setzte sich James auf seinen Tisch und wartete auf seinen ‚Ehrengast‘.
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Sawyer



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BeitragThema: Re: Das weiße Kastell   Mi Sep 11, 2013 12:23 pm

cf: Amarantustower

Die Unruhe spürte Sawyer in jeder Zelle seines Körpers, dennoch wirkte der beim Präsidenten Vorgeladene äußerlich relativ entspannt. Zum ersten Mal setzte er Fuß ins Kastell und unter normalen Umständen wäre er vor Ehrfurcht erstarrt. Nun blieb Nathan unbeeindruckt vom modernen, prunkvollen Regimesitz. Sein Lächeln wirkte nicht aufgesetzt, das bemerkte er an den Reaktionen der Sicherheitsleute und Bediensten, die ihn durch das verzweigte Gebäude führten. Im Kastell schien allgemein nicht viel los zu sein, auf den langen Gängen begegneten sie nur einem peinlich berührten Hausmädchen oder sowas. Nur beiläufig betrachtete Sawyer die Gemälde hier und da, deren Rahmen allein schon ein Vermögen wert sein musste. Der marmorne Boden glänzte wie neu und seine Schritte echoten an den hohen Wänden wieder. Er fand es hier grauenhaft.
„Würde ich hier etwas Tapete von der Wand kratzen, könnte ich bestimmt ein ganzes Rebellendorf damit ernähren…“, schoss es dem Blonden schon wieder durch den Kopf, als hätte ihm Starfire eine Wanze hinein gepflanzt „Scheiss drauf, die können dir jetzt egal sein.“
Seine Probleme verfolgten ihn bis vor die Tür des Speisesaals, dann war ihm plötzlich alles andere egal. Würden sie ihn hinrichten wollen, hätten sie es schon längst getan. Er war ein Profi, da musste er jetzt durch. Die große Flügeltüre wurde für ihn aufgeschlagen und mit möglichst selbstsicherem Ausdruck betrat Sawyer den Raum, sein Blick fiel gleich auf die unwirkliche Erscheinung des Gastgebers. Sein weißes Haar war gestyled und er trug wie immer edelste Kleidung, die wahrscheinlich halb so viel kostete, wie Sawyers gesamter Kleiderschrank. Aus seinem zeitlosen Gesicht ließ sich nichts informatives für den Gast herauslesen. Das Staatsoberhaupt sah für ihn genau so aus, wie auf all den Abbildungen in Zeitungen und Büchern, frisch aus dem Ei gepellt.
Respektvoll blieb das Pantheramitglied vor der großen Tafel stehen und neigte sein Haupt voller Hochachtung und zur Begrüßung, so wie sie es alle vor der großen Seele taten. Zwar kam er sich mehr als bescheuert vor, aber der Präsident stellte für die aristokratische Gesellschaft einen Heiligen dar und so hatte man ihn auch zu behandeln.
„Meinen größten Dank muss ich Euch aussprechen, für die großzügige Einladung. Es ist mir eine Ehre.“
Er wartete bis Russel im bedeutete, sich aufzurichten und setzte sich ebenfalls an den riesigen Tisch. Sein Bauch kribbelte wie bei einem Schulmädchen, das hier war absolut albern. Was zum Teufel machte er hier?
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James Russel



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BeitragThema: Re: Das weiße Kastell   Mi Sep 11, 2013 12:56 pm

Die Augen des älteren Mannes ruhten auf Sawyer, ehe er in dessen unmittelbare Nähe trat. Dann erhob sich der schier Heilige und gab dem Pantheramitglied alsbald sogar die Hand, als wären sie alte Freunde. Diesen Eindruck vermittelte Russel ihm noch länger, bis zum Dessert hin.
Die Speisen waren selbstverständlich aus feinster Küche und ließen die Geschmacksknospen eines jeden Menschen explodieren. Der Nachtisch aber war noch das i-Tüpfelchen oben drauf. Es beinhaltete eine leichte Droge, die die Wahrnehmungsfähigkeit steigerte und dadurch den Geschmack noch mehr hervor tat.
Smalltalk begann. Russel erzählte von seinen Plänen der Zeremonienfeier, sprach über die Dekoration der Stadt und natürlich über die heilige Messe.
Man sah das Oberhaupt zwischendurch sogar kurz lachen, als Sawyer einen ironischen Witz machte. Russel tupfte sich, noch schmunzelnd, den Mund ab und sagte mit schier erheiterter Stimme: „Wissen sie, Mr. West, ich habe ihre Akte gelesen und es war längst überfällig sie einzuladen. Sie sind einer unserer Top Agenten unter der Panthera Einheit. Man merkt richtig – sie leben und lieben ihren Job!“
Beide grinsten sich an. James rührte seinen Tee um, als seine Fassade begann zu erkalten. Der lachende Mann verwandelte sich in ein schier ernstes Wesen…
„Aber es gibt ein paar Umstände, die mich stören“, erklärte Russel. Seine Stirn warf einen gewaltigen Schatten, aus dem sich die zwei eisigen Augen hervor taten. Der Präsident blinzelte nicht, sondern schenkte dem Brünetten einen so furchterregenden Blick, dass er nicht wiederzuerkennen war. Die Figur aus dem Fernsehen war er nun nicht mehr.
„Mr. Nathan West. Man sieht sie nicht in der Kirche. Sie tragen keinen Kevin-Anhänger. Manch eine böse Zunge in ihrem Umfeld behauptet sogar, sie seien vom Glauben abgekommen, mein Sohn. Stimmt das?“
Er sah nicht weg. Starrte Sawyer förmlich nieder. Und kaum, dass eine Antwort darauf gefolgt war, fuhr der Ältere mit dem Verhör fort: „Sie waren lange ein vorbildlicher Soldat. Mehr noch. Sie haben ihren halben Körper geopfert. Nichts könnte vorbildlicher sein. Und doch … drängt sich mir die Frage auf, warum sie sich geweigert haben dem Rebellenabschaum im Gefängnis das Wahrheitsserum zu verabreichen. Wie es scheint haben sie uns möglicherweise um sehr wertvolle Informationen gebracht. Und einen Tag später brechen Rebellen ein. Sie werden gefangen genommen. Aber die Rebellen lassen sie frei. Unglaublicher Zufall. Nicht wahr?“
Russel stoppte kurz. Er nahm sogar einen Schluck Tee und harrte auf ehe sich Sawyer rechtfertigen konnte. Mitten in dessen Stellungnahme, warf der Ergraute ein: „Wie lange arbeiten Sie schon für den Bund, Mr. West? Ist ihnen klar, dass sie eine Vereinigung unterstützen, die unsere Karawanen überfällt und für eine Vielzahl an Attentaten verantwortlich sind?“
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Sawyer



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BeitragThema: Re: Das weiße Kastell   Mi Sep 11, 2013 1:42 pm

Seine schlimmsten Befürchtungen bewahrheiteten sich zunächst glücklicherweise nicht. Das Essen schlang er nicht herunter als würde es sich um einen Haufen Hundekacke handeln, sondern er aß anständig. Und das war eine wahre Leistung, denn er kam nämlich so vor, als würde er Hundekot fressen. An dieser Stelle dankte er gedanklich nochmal der Rebellenanführerin. Er hatte sich zwischenzeitlich sogar Wein gegönnt, was seine angespannten Muskeln etwas lockerte. Sie hatten gerade zu Ende gespeist, als James die Falle zuschnappen ließ. Der Weißhaarige redete und redete und Sawyer kam nicht zu Wort, wollte es auch zum ehrlich zu sein nicht. Die Angst kroch ihm wahrlich den Rücken hoch, je mehr der Präsident von sich gab. Russel wirkte wie eine übergroße, bedrohliche Spinne, in deren Netz Sawyer soeben reingelaufen war und dessen Fäden sich immer weiter zuschnürten. Es würde nichts bringen jetzt seinen Glauben zu bezeugen. Darauf wollte sein Gegenüber schließlich nicht hinaus, also behielt der West seine auswendig gelernten Gelübte lieber für sich.
Der Elitesoldat verkrampfte seine Hände in der Serviette, die auf seinem Schoss lag und versuchte dem gebotenen Fegefeuer Stand zu halten. Das hier war sein schlimmster Alptraum, eine Wahnvorstellung, das durfte einfach nicht wahr sein. Seine Angst entwickelte sich zu einer leichten Panik, sowas kannte er nicht, was ihn noch panischer werde ließ. Sein Puls raste und nun würde der geistliche Führer unweigerlich erkennen, dass die Maskerade des Blonden bröckelte.
„Ich… Ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll.“, rechtfertigte sich der Blonde atemlos „Bei allem Respekt, eure Heiligkeit, ich würde es niemals wagen Euch und den Staat zu denunzieren. Es liegt mir nichts ferner, als meinen Glauben und mein Land zu verraten.“
Er hatte vor ihm die Wahrheit zu sagen, sie jedoch vorher fein säuberlich zu verpacken. Seine abtrünnigen Überlegungen würde er auslassen und eine Zusammenarbeit mit dem Bund würde er sich sowieso nicht vorwerfen lassen.
„Ich kann Eure Schlussfolgerung nachvollziehen. Ich kann Euch nicht sagen, was mich geritten hat. Es war dumm zu glauben, dass ich auf solche Art und Weise weitere Informationen aus dem Häftling heraus bekomme. Es war eine schwerwiegende Fehlentscheidung…“, dass er vermutete, dass Stanley ein Mutant war und ihn manipuliert hatte, würde jetzt auch merkwürdig klingen. Also stellte er sich töricht „Ich wurde freigelassen, das stimmt. Aber nicht weil ich mit dem Teufelspack verbündet habe, große Seele, das müsst Ihr mir glauben.“
Hörbar schnappte der Soldat nach Luft und leckte sich über seine Lippen. Sein Mund war staubtrocken. Er musste noch einen drauf legen, sonst würde ihm Russel hier und jetzt das Nasenbein ins Hirn rammen „Die Rebellen… Sie haben eine Nachricht, deswegen habe ich überlebt. Sie wollen ihre Spinnereien und Fantasien unter unseresgleichen verbreiten, wie einen Virus. Sie wollen uns läutern, uns heilen von der angeblichen Krankheit, vom Kevinismus. Sie sind der Meinung, durch ihr Erbarmen werden wir aufmerksam, aber sie sind unrein und haben ihre Existenz schon mit ihrer Zeugung verwirkt.“
Behutsam hatte Nathan sich von seinem Stuhl erhoben und hatte die Tafel in einem ausladendem Kreis umrundet, nur um demütig vor Russel auf die Knie zu sinken, so wie sie es beim Glaubensbekenntnis der heiligen Messe taten „Ich schwöre bei meinem Leben, ich leiste hier und jetzt erneut den Treueschwur für Staat und Land, eine vereinte, gesegnete Nation unter eurer Hand. Lasst mich mein Gelübte erneuern, ich möchte meine Hingebung unter Beweis stellen.“
Sawyer hatte nichts mehr zu verlieren...
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James Russel



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BeitragThema: Re: Das weiße Kastell   Mi Sep 11, 2013 2:00 pm

James ließ Sawyer aussprechen. Aber nicht eine Sekunde lang kaufte er ihm die Geschichte ab. Allem voran das ‚große Seele‘ klang aus dem Mund des Pantheramitglieds unendlich falsch…
„Tsk“, ertönte es deshalb seitens des Präsidenten: „Sie glauben ich falle auf ihre Maskerade rein, Mr. West? Sie sind nicht der einzige Mensch auf diesem Planeten, der gut schauspielern kann. Jedenfalls ist es in ihrer Akte vermerkt…“
Immer noch skeptisch, gar kritisch starrte der offensichtlich inzwischen wütende Staatsführer auf den Brünetten. James stützte sein Gesicht auf der linken Hand ab und seufzte, hörbar genervt.
„Aber… da sie unser Land und Kevin so sehr lieben… werden sie mir zustimmen, wenn ich sage, dass ihr Verhalten inakzeptabel war. Nicht wahr?“
Russel zog ein Zigarillo aus seiner Jackentasche und begann das äußerst teure Ding zu rauchen.
„Deswegen ist es mir unmöglich sie einfach so davon kommen zu lassen. Und an dieser Stelle kommt ihre Entscheidungskraft ins Spiel. Stehen sie schon auf! Sehen sie mir in die Augen wie ein Mann! Sie sind doch kein Mutanten-Aas, oder?“
Mahatma räusperte sich deutlich. Dann rief er eine Angestellte, die ihm eine Akte reichte. Er schob sie über die paar CM weiter, zu Sawyer.
„Sie können sich ihre Strafe aussuchen. Ich schicke sie entweder in eines der Arbeitslager, wo sie vorrübergehend als Wärter arbeiten… oder ich schicke sie auf unbestimmte Zeit ins Wüsten-Exil. Auf alle Fälle aber müssen sie sich einen Chip einpflanzen lassen, damit wir ihre Bewegungen genauestens bewachen können. In Ordnung?“
Beides war eine extreme Erniedrigung, wenn man in Betracht zog, dass der Soldat zu einer absoluten Elitetruppe gehörte. Wärter wurden sonst nur unfähige, ausgemusterte Militärbeamte. Und das Exil… bedeutete im Ernstfall ohnehin den Tod.
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Sawyer



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BeitragThema: Re: Das weiße Kastell   Mi Sep 11, 2013 2:15 pm

Sawyer sah schon seinen Kopf über den gewienerten Steinboden rollen, aber Russel hielt sich noch zurück. Dass Nate nur zur Hälfte gelogen hatte, brachte ihn jetzt auch nicht weiter. Folgsam stand er auf und starrte in die kalten Augen des Mannes, der sich wahrscheinlich schon etliche Todesarten für den Kanadier überlegt hatte und sich jetzt einen Spaß daraus machte, den West zu erniedrigen. Als hätte er alle Zeit der Welt, richtete er sich sein teures Jackett. Er fragte sich, ob er wenigstens noch seine Sachen zusammenpacken durfte, ein paar für ihn wertvolle Habseligkeiten, ehe er verbannt wurde.
„Selbstverständlich werde ich meine Worte unter Beweis stellen.“, entgegnete Nathan mit eisiger Stimme und wirkte wieder völlig gefasst. Sein Leben glitt ihm gerade unter den Füßen weg wie schmelzendes Eis, die letzten Tage waren ein Martyrium gewesen und jetzt durfte er sich vor dem Präsidenten im Dreck suhlen und alles für was er bisher gekämpft hatte war dahin. Die Entscheidung welche Art von Bestrafung er wählen würde, fiel ihm leichter als gedacht. Ein Arbeiterlager würde seiner Psyche den Rest geben, dort würden sie ihn Ragwölfen zum Fraß vorwerfen, weil ihm die Bilder seiner Gefangenschaft nicht loslassen würden.
„Exil.“, sagte der verunglimpfte Soldat knapp.
Da er nicht wusste, was er hier noch sollte, fragte er ob er nun entlassen sei und verabschiedete sich in alter Manier und salutierte. Er war ein toter Mann.

tbc: FSK 18 :3
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